Bayern braucht Bauern - im Nebenerwerb

Als parteipolitisch unabhängige Organisation vertreten wir die Interessen der bayerischen Landwirte im Nebenberuf.
Der Verband kümmert sich insbesondere um die Anliegen der vielen

  • Kleinbetriebe, die trotz enormer Leistungen im Bereich
    der Landschaftspflege, bei der Erhaltung der Kulturlandschaft und der Produktion hochwertiger Nahrungsmittel in der Politik kein ausreichendes Gehör mehr finden.

  • Nebenerwerbsbetriebe, die aus Sparmaßnahmen oder Desinteresse heraus, nicht mehr die notwendige Unterstützung bei beruflichen Fragen und Problemen erhalten.

  • Bauern, denen die Erhaltung lebendiger, bäuerlicher Strukturen am Herzen liegt.
  • Landwirte, die gegen den zunehmenden Imageverlust ihres Berufsstands ankämpfen wollen.

Ich möchte, dass der Verband die Nebenerwerbslandwirte mit starker Stimme vertritt. Mit meiner Mitgliedschaft trage ich dazu bei.

Jetzt Mitglied werden!

Wer ist Nebenerwerbslandwirt?

Im Gegensatz zum Haupterwerbsbetrieb ist der Nebenerwerbsbetrieb ein landwirtschaftlicher Familienbetrieb, der nebenberuflich geführt wird.

Als Nebenerwerbsbetrieb gelten Betriebe unter 0,75 AK,
bei Betrieben zwischen 0,75 AK und 1,5 AK entscheidet
das Gesamteinkommen.
Wird weniger als 50% des Gesamteinkommens mit der Landwirtschaft erwirtschaftet, gilt der Betrieb als Nebenerwerbsbetrieb.

Der Anteil der Nebenerwerbslandwirte, der so genannten Feierabendbauern, liegt in Deutschland bei rund 60 Prozent, wobei es regionale Schwerpunkte gibt. (Quelle: Wikipedia)

In diesen Nebenerwerbsbetrieben werden knapp 10 Prozent der landwirtschaftlichen Produktion erzeugt. Dennoch sind Nebenerwerbsbetriebe keine Übergangslösung, sondern eine feste Größe in der Agrarstruktur